Das Corona-Virus und die dazu geltenden aktuellen Allgemeinverfügungen bedingen, dass alle Weiterbildungstermine sowie Veranstaltungen im Probierwerk bis Ende April 2020 ausgesetzt und die Angebote auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Wir bitten um Dein Verständnis!

Bei der Digitalisierung ist der Einfluss von Innovationen nicht zu vernachlässigen. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gehören als Anforderungen an die Projektplanung dazu. Allerdings können klassisches Projektmanagement und strategische Planung weiterhin einen langfristigen Rahmen des Gesamtvorhabens bilden. Wenn der Projektverlauf aber aufgrund zu starrer Rahmenbedingungen stark beeinflusst oder gar gehindert wird, ist der Einsatz agiler Methoden für eine schnelle, unbürokratische Veränderung der Produktentwicklung notwendig. Dazu bieten sich dann kleinere Teilprojekte an, die sich durch mehr Tempo, Kreativität und Kundennähe auszeichnen.

Geht es dann um eine Entscheidung für klassisches Projektmanagement und gegen Agilität? Oder umgekehrt? Dazu werden beide Herangehensweisen für das Projektmanagement im Workshop behandelt und in Gruppenarbeiten und Praxisaufgaben gezeigt, wie und mit welchen Ansätzen sich beides sinnvoll verknüpfen lässt.

Sie lernen, dass klassisches Projektmanagement oder das Setzten eines klassischen Projektmangement-Rahmenvorgehens sich für das Projektvorhaben eigenen, wenn:

  • vor Umsetzungsbeginn das Ergebnis und die gesamten Eigenschaften genau definiert und terminiert werden können.
  • ein fester Ablauf bei der Umsetzung der Projektschritte (Gewerke) vorhanden sein muss.
    Erfahrungswerte die Einschätzung zu Dauer der einzelnen Abschnitte und Aufgaben zulassen.
  • die Reihenfolge der Projektressourcen z.B. Handwerker lange im voraus bekannt sein müssen.

Gleichzeitig lernen Sie abzuwägen, ob sich der Einsatz von agilen Methoden bewährt, wenn Projekte

  • sich – wie im Urtypus von Software-Entwicklungen – auf Teilziele herunterbrechen lassen und damit Schritt für Schritt erreichbar sind.
  • aufgrund von unklaren Anforderungen erst in ihrem Verlauf mit den dann notwendigen Details definiert werden können.
  • einen zeitlich wie inhaltlich komplexen Umfang aufweisen.
  • komplett neue Aufgabenbereiche entwickelt werden.
  • durch eine kurze „Time-to-Market“ charakterisiert sind.
  • in volatilen Branchen stattfinden

Dieser Termin ist eines von mehreren modularen Angeboten hier Broschüre anfordern.

 

Qualifizierungsangebot „digitale Grundlagen“: Internet, Software, Systeme & Co. besser verstehen und anwenden

Das Ganze kompakt, nah und individuell zugeschnitten: Mitarbeiter, Berufseinsteiger und -rückkehrer, aber auch Entscheider und Gründer haben die Möglichkeit, auf Grundlage des vorhandenen Wissens und beruflichen Erfahrungsschatzes die persönlichen Schlüsselkompetenzen um Digitalwissen zu ergänzen. Durch ein wiederkehrendes, modulares Angebot aus anwendungsorientierten Seminaren und Workshops soll jeder seine individuelle „Digitalkompetenz“ entwickeln können und diese mit Erhalt eines Teilnahmezertifikats belegt werden.

Zusammenfassung

Workshop Digitale Grundlagen IX: „Projektmanagement klassisch vs. agil“
31. März 2020

Ort

Probierwerk Leverkusen
Stauffenbergstraße 14-20
51379 Leverkusen

Zeit

10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Teilnehmer max. 10 Personen
Kosten

Schnupperangebot: 199 Euro (+ Mwst. & Gebühren)
Regulär: 300 Euro (+Mwst. & Gebühren)

Auf Anfrage erstellen wir einen zugeschnittenes Gesamtpaket mit allen relevanten Qualifizierungsmodulen.

Zielgruppe

Mitarbeiter, Berufseinsteiger und -rückkehrer, aber auch Entscheider und Gründer mit zunehmenden Berührungspunkten von Internet, Software, Systeme & Co. im Berufsalltag